#73 KI ist nicht mehr das Problem – die Geschwindigkeit ist es
Shownotes
Vom Auszubildenden zum Geschäftsführer: Jonas Pfennings ist seit 2015 bei Anteon und verantwortet heute gemeinsam mit zwei weiteren Geschäftsführern unter anderem die Themen Digitalisierung und Marketing. Im Gespräch erzählt er, wie sich sein Weg bei Antion entwickelt hat – und warum Digitalisierung für ihn weit mehr ist als die Einführung neuer Software.
Wir sprechen darüber, wie aus einem CRM-Wechsel die Grundlage für eine eigene digitale Kundenplattform entstand und wie sich Anteon Connect vom digitalen Exposé zur vollständigen Abbildung von Vermietungsprozessen entwickelt hat.
Ein großer Schwerpunkt ist natürlich KI: Wo bringt sie heute schon konkrete Vorteile? Wie verändert sie die Geschwindigkeit der Softwareentwicklung? Und warum verschiebt sich der Engpass dadurch zunehmend von der Entwicklung ins Produktmanagement?
Jonas gibt außerdem spannende Einblicke in die praktische KI-Nutzung bei Anteon – von E-Mail-Optimierung über Excel- und PowerPoint-Auswertungen bis hin zu Mietvertragsanalysen und der Anbindung von Unternehmensdaten.
Und natürlich sprechen wir ausführlich über den Düsseldorfer Commercial-Markt:
🏢 Warum der Büroflächenumsatz noch immer unter Druck steht 📈 Warum gleichzeitig die Spitzenmieten deutlich gestiegen sind 🏗️ Wie 11,5 % Büro-Leerstand einzuordnen sind 🔄 Wann Unternehmen ihre Flächen reduzieren – und wann sie trotzdem umziehen 💼 Welche Rolle Lage, Qualität, ESG und Mitarbeiterbedürfnisse spielen 📊 Warum der Investmentmarkt weiterhin vor großen Herausforderungen steht
Außerdem geht es um die Frage, wie sich mittelständische Maklerhäuser gegenüber internationalen Konzernen positionieren können – und warum Digitalisierung dabei ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein kann.
Eine Folge über Unternehmertum, Digitalisierung, KI und die Frage, wie sich das Immobiliengeschäft gerade verändert.
Transkript anzeigen
00:00:00: Ich habe gestern tatsächlich jetzt Claude dann für die gesamte Unternehmen ausgerollt, aber ist sicherlich die größte Herausforderung gerade genau eben diese Arbeit mit KI wirklich in der breitem Unternehmen zu etablieren.
00:00:12: Das gelingt sicherlich dem einen auch schneller das anzuwenden, dem anderen fällt es vielleicht schwerer.
00:00:18: Diese massive Geschwindigkeit hilft dabei jetzt auch nicht.
00:00:20: also insofern ist es ja fast auch eine gewisse Überforderung, die richtigerweise eintrifft.
00:00:27: Käufer und Fährkäufer finden sich einfach immer noch viel zu selten in ihren Vorstellungen, weil die Rendite-Anforderer natürlich stark gestiegen sind.
00:00:34: Weil andere Anlageklassen wie Selbststaatsanleihen einfach zum Teil attraktiver geworden sind.
00:00:41: Und da gibt es einfach nach wie vor selten einen Mensch insbesondere bei den sehr großen Voluminar, wo man nochmal ein Clusterrisiko hat.
00:00:48: Überlegen Sie, investieren wir natürlich genau, investiere ich jetzt hundertfünfzig zweihundert Millionen an in einer Stadt im Thema Büro wo man einfach nicht weiß, wie sich der Markt entwickeln wird in der Nachfrage.
00:01:02: Herzlich willkommen zu EMO
00:01:03: Kaiser,
00:01:04: eurem Podcast für erfolgreiche Immobilienmarktland!
00:01:07: Mein Name ist Robert Kaiser und wir tauchen jetzt gemeinsam in die Welt des Immobilianmarkens ein.
00:01:16: Einen wunderschönen guten Tag aus dem Sonnigen Köln.
00:01:20: Es ist wieder Podcastzeit.
00:01:22: Die Sonne lacht über dem Rheinland heute über Kölner Düsseldorf.
00:01:26: Ich bin verbunden hier im Podcaststudium mit Jonas Fannings dem Geschäftsführer von Antion, der Jonas und ich sind uns in den vergangenen Jahren schon mehrfach über einen Weg gelaufen.
00:01:37: Weil uns die Themen Digitalisierung, Digitalisierungsstrategie, Plattformen und auch das Thema Commercial immer wieder zusammengeführt haben.
00:01:47: Ich freue mich heute über Unternehmertum Digitalisierung Commercial zu sprechen.
00:01:52: im Kontext Jonas und Antion.
00:01:55: Herzlich willkommen im EmoKaiser Podcast lieber Jonas!
00:01:59: Vielen, vielen Dank für die Einladung Robert.
00:02:00: Freu mich hier zu sein und mich mit dir dem Thema Commercial heute mal ein bisschen zu widmen ist sicherlich eine gewisse Nische im immobilien Segment.
00:02:10: also deine Gäste sind ja häufig aus dem wohnwirtschaftlichen Segment Im Hintergrund.
00:02:17: insofern glaube ich es ist das heute Mal ein schöner Einblick in die Commercial-Welt und auch freue mich das mit dir hier gestalten zu dürfen.
00:02:26: Sehr gut.
00:02:27: Dann lass uns rein starten mit unserer Schnellfragerunde außerhalb deiner eigenen Verwände, wo kannst du da am besten abschalten?
00:02:37: Tatsächlich im Urlaub.
00:02:38: also ich brauche dann doch oft auch mal die räumliche Distanz zur Wirkstätte in Düsseldorf.
00:02:45: insofern definitiv im Urlaub ja.
00:02:48: Hast Du einen Lieblingsreise zu ziehen, wo Du immer wieder hin fährst?
00:02:53: Tatsächlich ja, das ist jetzt fast etwas klischeehaft.
00:02:56: Also es sind häufig die vereinigten arabischen Emirate liegt aber eher an der Jahreszeit weil ich tatsächlich immer gerne erfordern nach der Expo in den Urlaub fahre und je nach Wetterlage ist dann das Mittelmeer doch ein Ticken zu kalt.
00:03:08: Insofern Es sind Abu Dhabi und Dubai gute Reiseziele.
00:03:11: jetzt dieses Jahr müssen wir schauen ob's klappt.
00:03:15: Ja das muss man eng im Auge walten.
00:03:20: Jetzt nächste Woche nach Südfrankreich.
00:03:22: Das muss ich auch im Auge behalten, allerdings nicht weiter Drohnen aus dem Iran rüberfliegen sondern weil ich da möglicherweise auch mit Feuer löschen muss.
00:03:34: von daher muss ich das eng im Blick behalten.
00:03:39: Dann wir sind hier.
00:03:40: in einem Immobilien-Podcaster liegt natürlich die Frage nahe hast du selbst Immobilie?
00:03:45: Tatsächlich nicht also sperrlich vernachlässigt.
00:03:48: das Thema Aber ist ganz sicherlich der Plan da auch privat, Energien in das Segment zu stecken um entsprechend dann ja Rücklagen sozusagen fürs Alter mal aufzubauen.
00:04:02: Dann sicherlich die Immobilie, dass die erste Wahl
00:04:06: und auf einer Baustelle wo bist du da gut zu gebrauchen?
00:04:11: Auch schwer zu beantworten weil so richtige Baustellen es bei mir jetzt in den letzten Jahren nicht gab abseits von ein zwei Umzügen.
00:04:20: Insofern müsste ich passen.
00:04:22: Wenn da jetzt das eine oder andere Gewerker vorhin würde, wäre es glatt gelogen.
00:04:29: Aber beim Kistenschleppen
00:04:30: bist du dabei?
00:04:31: Ja logisch!
00:04:32: Also
00:04:32: sehr gut.
00:04:33: Anpacken ist nicht das Thema.
00:04:37: Jonas dann lass uns doch in den Podcast rein starten und stelle dich doch bitte unseren Hörern einmal vor wer is Jonas Fennings?
00:04:48: Ja, ich bin seit elf Jahren bei Anteon.
00:04:50: Ich habe damals im Jahr zweieinzehnt die Ausbildung zum Immobilienkaufmann begonnen, die nach zwei Jahren abgeschlossen und dann in der Berufsverwaltung operativ gestartet war.
00:05:02: Ganz klassisch im kleinteiligen Konsegment ist es bei Anteon aufgeteilt in Gesuche bis zu tausend Quadratmeter und später abtausend quadratmeter.
00:05:11: Das habe ich einige Jahre gemacht und parallel Während der Ausbildung schon und das hat mich eigentlich bis heute begleitet und geprägt, das Thema Digitalisierung ein Stück weit unterstützt später verantwortet.
00:05:25: Beispielsweise in der Ausbildung des erste CRM wechseln dürfen oder den Wechsel betreuen dürfen.
00:05:31: damals vom Node Klein.
00:05:33: vielleicht sagt es dem einen oder anderen Zuhörer noch was du schmunzeltest schon okay dann von dem Modesystem kennst Du schon nicht ok dann willst das statt.
00:05:41: das will schon etwas heißen vom Nodesystemkleid zu FlowFact damals noch on premise und ja so ging das seiner Wege.
00:05:52: Und ja freue mich, dass mich der Weg bis heute bei Antion weiter gebracht hat bzw dann immer neue Aufgaben gab den man sich stellen konnte.
00:06:04: So wurde es auf jeden Fall nicht langweilig.
00:06:08: Der Weg hatte ich ja auch vom Auszubildenden, was du gerade erwähnt hast zum Geschäftsführer geführt, der du mittlerweile geworden bist.
00:06:17: Herzlichen Glückwunsch auch noch mal zur Berufung in die Geschäftsführung!
00:06:19: Das ist ja dann doch eine tolle Story finde ich.
00:06:24: In dem Unternehmen wo man die Ausbildung gestartet hat, dann auch in die Geschäftsführungen aufsteigen zu können und zu dürfen.
00:06:31: Definitiv also das ist sicherlich ne ganz tolle Entwicklung da bin ich.
00:06:36: aber... Ich denke auch alle anderen Beteiligten sind darüber sehr happy und macht große Freude.
00:06:41: Es ist jetzt noch relativ frisch.
00:06:43: im Januar, hat sich sozusagen der Wechsel ergeben und jetzt arbeiten wir uns da Stück für Stück in die neuen Rollen ein.
00:06:54: Ja absolut!
00:06:57: Wie viele Geschäftsführer seid ihr jetzt insgesamt bei Anton?
00:07:00: Wir sind zu dritt.
00:07:03: Markus Müller, Lukas Gerlich und ich...
00:07:07: Und wie habt ihr euch das aufgeteilt?
00:07:10: Einmal nach Abteilungen, also der Markus Müller verantwortet Investment und Logistik.
00:07:15: Lukas und ich verantworten die Berufermietung und dann natürlich auch noch nach Schwerpunkten.
00:07:21: beispielsweise ist er Markus für das Thema Finanzen verantwortlich.
00:07:25: Ich hingehen kümmer mich um Digitalisierung und Marketing.
00:07:29: so haben wir die Aufgaben ein bisschen gesplittelt.
00:07:33: Und gleichzeitig ist es ja so, wenn ich das richtig verstanden habe dass die Gründer aus der Geschäftsführung sozusagen oder die Geschäftsführungen übergeben haben an Neustrei und dann sich auf die Gesellschaft der Position zurückgezogen haben.
00:07:47: Also da hat jetzt tatsächlich auch ein richtiger Stabswächs- und Generationenwechsel stattgefunden.
00:07:52: Ist das wichtig in der Wahrnehmung?
00:07:54: Das ist richtig, also wenn schon richtig.
00:07:57: Also insofern war das eine relativ starke Veränderung die der Einzug genommen hat.
00:08:03: dann jetzt zum Jahreswechsel.
00:08:08: Gleichwohl sind die Gesellschaft da eben in ihrer Gesellschaftarolle weiterhin noch präsent.
00:08:14: Also so beraten die aktuell auch noch in ihren Funktionen weiterhin ihre Kunden und es sind uns natürlich immer noch Sparringspartner.
00:08:23: insofernen Wir sind ja im Mittelstand und da sind die Wege kurz, von daher ist es sicherlich nicht so zu verstehen wie in einem Konzern wo es da jemand gibt der noch einen Share hält.
00:08:34: Und man den irgendwie ein oder zwei Jahre auf die Aktionärsversammlung trifft.
00:08:40: Wenn du jetzt für Außenstehende die Antion nicht kennen so beschreiben müsstest was worin ist Antion besonders?
00:08:50: Ja ich glaube die Kombination Aus unserer Agilität, die der Mittelstand einfach mit sich bringt gleichzeitig aber der Professionalität, den man vielleicht eher beim internationalen Markler vorfinden würde oder erwarten würde.
00:09:04: Die macht uns sicherlich stark verbunden mit der lokalen Stärke aufgrund unseres Netzwerks und der gewachsenem Geschäftsbeziehung sowohl jetzt zu Investoren, Projektentwicklern, aber auch zu vielen Mietern.
00:09:19: Flinge, lange und gute Geschäftsbeziehungen in Düsseldorf.
00:09:23: Ich glaube das unterscheidet uns.
00:09:27: Kannst du so ein bisschen zu der Größenordnung sagen?
00:09:31: So ein paar KPI's nennen...
00:09:33: Ja es sind, waren nur about thirty-fünf Mitarbeiter und das verteilt sich im Wesentlichen auf zwei Standorte.
00:09:41: Düsseldoch ist natürlich der größte Standort.
00:09:44: da sind wir rund dreißig Mitarbeiter an Essensins rund fünf.
00:09:49: Genau!
00:09:50: Wie gesagt, die verteilt auf drei Kernabteilungen.
00:09:54: Bürovermietung, Industrie und Logistik und Investment.
00:09:58: Und von der Verteilung innerhalb oder unter den Abteilungen sicherlich die Büro-Vermietung die personenstärkste Abteilung.
00:10:07: Sie waren nicht immer die umsatzstärksste Abteilung.
00:10:09: das war eigentlich im Verhältnis zur Personanzahl lange Zeit das Investment.
00:10:12: Das hat sich natürlich in den letzten Jahren sehr stark verändert einfach aufgrund der verheiraten Marktgegebenheiten Sofern aber da.
00:10:19: Denn Zwitsch gesehen, daher ist jetzt die Bürovermietung Person oder Umsatz stärkst im Unternehmen?
00:10:27: Ja sehr gut!
00:10:28: Dann lass uns doch über wahrscheinlich auch dein Herzensthema neben Büro-Vermietungen und Digitalisierung sprechen.
00:10:40: Du hast das Thema Digitalisierung ja bei euch auch mit aufgebaut von der Pika auf.
00:10:45: Hast du uns eben ein bisschen Einblick gegeben?
00:10:50: Wie schaut ihr auf das Thema digitalisierung, was ist euch da besonders wichtig und wo setzt ihr die Schwerpunkte?
00:10:58: Ich glaube dass es sehr stark situationsabhängig und da sind wir jetzt gerade aktuell die Zeit oder die Themen wandeln sich massiv.
00:11:09: KI logischerweise kommen wir sicherlich gleich noch in der Tiefe drauf zu sprechen, ist jetzt allgegenwärtig.
00:11:14: Also insofern glaube ich sind es immer wechselnde Herausforderungen.
00:11:19: Ich hatte einen ganz kurze Erläutert-CM System Wechsel.
00:11:22: das sind so ein bisschen die Grundlagen die vielleicht vor ja acht Jahren ungefähr geschaffen worden sind was dann wiederum andere Dinge ermöglicht online Plattformen zu kreieren.
00:11:32: da waren wir sicher auch relativ früh mit dabei mit früher dem Antion Campus oder heute Antion Connect wo wir versuchen, eben Digitalisierung nicht nur intern oder dadurch nicht nur interne Effizienzen zu heben sondern auch unseren Kunden wirklich ein Mehrwert zu bieten.
00:11:49: Ja und so sind es eigentlich immer andere Baustellen die aber aufeinander aufbauen mit der Zeit her.
00:11:57: Also, dann lass uns doch mal an der Basis anfangen.
00:12:01: Du hast jetzt gerade auch das CRM als Basis angesprochen.
00:12:06: Wie siehst du quasi die Rolle eures CRMs?
00:12:09: Jetzt mal unabhängig vom Anbieter, dass wir da agnostisch dran gehen!
00:12:15: Wie siehst du quasi eine Rolle des CRMs als Enabler für all das was ihr digital vorhabt?
00:12:22: Ja, es ist natürlich absolut entscheidend.
00:12:25: Deswegen war damals der erste Wechsel zu FlowFact und auch der zweite.
00:12:30: Absolut entscheidende für uns weil wir im Grunde noch mehr die Möglichkeit brauchen auf die Daten zugreifen zu können und das auch möglichst in einer unlimitierten Form so dass wir am Ende des Tages tatsächlich dann frei sind in der Konzeptionierung und Umsetzung von Lösungen wie beispielsweise seiner Kundenplattform.
00:12:50: Und insofern ist natürlich da absolut wichtig, dass man Schnittstellen hat die nutzen kann.
00:12:55: Eine gewisse Flexibilität hat im CRM und das ist natürlich das Commercial-Segment auch ein bisschen speziell.
00:13:02: Da gehen die Anforderungen auch noch stärker auseinander hinsichtlich der einzelnen Marktteilnehmer.
00:13:09: Insofern Flexibilitet und Zugesmöglichkeiten durchschnittstellen ist da glaube ich das das Wichtigste.
00:13:16: Und du hast jetzt eben auch den Campus beziehungsweise Connect erwähnt, was verbirgt sich dahinter?
00:13:23: Was ist die Idee und wie setzt ihr das ganz praktisch ein für eure Kunden und für euch Gewinnbringend.
00:13:32: Also wir kamen ja aus einer Zeit in denen unsere Kunden jetzt mal die Mieter... von uns PDF-Exposés bekommen haben, die teilweise in Summe also dadurch das immer mehrere Angebote oder mehrere Objekte pro Angebot enthalten sind.
00:13:49: Teils zwanzig bis dreißig Immobilien je nachdem.
00:13:51: wenn ich zwei bis dreihundert Quadratmeter in der Düsseldorfer City suche gibt es entsprechend viele Objekten die man vorstellen kann und niemand guckt sich natürlich zweihundfünfzig, dreihundert Seiten Exposés aneinander gereit an.
00:14:04: Insofern war der erste Schritt zu schauen, dieses Angebot zu digitalisieren.
00:14:08: Heute natürlich Standard das sozusagen das interaktive Exposee zu kreieren aber eben auch da nicht als einzelne Lending Pages sondern eben kombiniert in einer Übersicht dass ich auf einer Karte Objekte miteinander vergleichen kann Standorte gut und direkt miteinander vergleichen kann.
00:14:27: Das war sozusagen der Grundstein und das Thema Antion Campus.
00:14:30: heute dann Connect ist im Grunde genommen die Weiterentwicklung zu schauen, was kommt nach dem Erstangebot.
00:14:36: Ja ich habe dann einen Prozess in dem mich dann strukturiert diese Liste durchgehe Sondiere zu schauen welche Objekte kommen Frage welchen nicht von einer sozusagen Longlist eine gewisse Shortlist zu selektieren und diese objekte die dann konkret in der Verhandlung stehen ja miteinander zu vergleichen.
00:14:54: und am Ende heute Antion Connect eigentlich die all-in-one Plattform, wo sich einfach der Prozess komplett digital wiederfinden soll.
00:15:02: Von allen möglichen Dokumenten, Dateien, die zu den jeweiligen Objekten ausgetauscht werden bis hin zu Fortschritten, die gemessen werden können an einzelnen Objekte.
00:15:13: Wo habe ich schon ein Mietvertrag vorliegen?
00:15:15: Wo warte ich gerade noch auf eine Planung so dass am Ende alle Stakeholder im Prozess den gleichen Wissen gestanden haben ja das insbesondere sicherlich für größere Strukturen Konzern etc.
00:15:27: relevant, die da auch eine gewisse Transparenz in solchen Prozessen brauchen.
00:15:31: Ja
00:15:33: das heißt die Idee war zu Beginn erstmal diese vielen unterschiedlichen Exposés parallel anbieten zu können und auch übersichtlich anbieten zu können für den Kunden.
00:15:49: daraus ist dann bis heute ein System weiterentwickelt worden was die Phasen dann auch möglicherweise eben auch einen Überblick gibt, wo stehe ich denn eigentlich gerade?
00:16:01: Was ist schon passiert und was sind die nächsten Schritte?
00:16:05: muss ich mir das so vorstellen.
00:16:06: Genauso!
00:16:09: Die Reise oder der Weg dahin ist ja sicherlich auch einer der sehr viel Zeit und auch Ressourcen in Form von Personal- und Kapital bindet weil nach auch sehr individuellen Geschichten an.
00:16:27: oder ist das mehr oder weniger von der Stange etwas, was ihr so irgendwo kaufen konntet?
00:16:35: Das konnten wir so nicht kaufen.
00:16:36: Ich glaube auch heute könnten wir es so nicht kaufen.
00:16:38: Also... das sind Individualentwicklungen die wir ursächlich zusammen mit einer Agentur umgesetzt haben.
00:16:49: Das hat natürlich damals entsprechend Zeit und allen voran auch Geld verschlungen weil Softwareentwicklung früher sehr teuer war, so kann man es mittlerweile schon sagen.
00:17:02: Und die Zeit, die man aufwählen musste, war natürlich entsprechend hoch, weil man einen dritten Spamming-Partner hatte oder einen Dienstleister, den man erst mal das Geschäftsmodell irgendwo noch erklären muss und immer wieder schauen dass die richtigen Features umgesetzt werden, dass es auch zu unserem Geschäft passt oder zum Prozess und dass unsere Kunden es auch entsprechend verstehen.
00:17:27: Das hat sich ein Stück weit gewandelt, als wir das dann im Grunde genommen aus einer Notsituation heraus komplett in Haus geholt haben, standen vor der Herausforderung, dass unser Web-Entwickler, der auf sehr einer Agentur tätig war diese verlassen hatte und wir dementsprechend Ressourcenengpass hatten trotz dessen was ausgelagert und konnten aber das Problem zu einer großen Chance um Münzen, indem wir dann den Kollegen festanstellen konnten.
00:18:03: Und seither haben wir natürlich da eine andere Entwicklungspower hinter, weil wir dann nicht mehr in Budgets planen müssen.
00:18:10: Natürlich haben wir das gehalten logischerweise was ein durchlaufender oder laufende Kostposition ist.
00:18:16: Aber es geht im Grunde noch nicht mehr darum, zu schauen... investiere ich in dieses und jenes feature oder in dieser abteilung jetzt.
00:18:24: Fünfzighundert zwei hunderttausend euro rechnet sich das und so weiter.
00:18:27: solche solche Rechnungen müssen wir echt nicht mehr aufstellen, sondern wir können jetzt eigentlich agil entscheiden und das entwickeln wo wir gerade in den momenten russ mehr wird sehen Und dass ist denke ich ein riesen vorteil.
00:18:41: auch noch mal eine ganz ganz tolle erfahrung oder eine steile lernkurve für mich dann nochmal da den Switch gemacht zu haben.
00:18:50: Und vor allen Dingen mit der Entwicklung jetzt in den letzten zwölf bis achtzehn Monaten, wo ja dann auch die KI-Agenten in der Softwareentwicklung noch mal als zusätzliche Superpower aktiviert werden können seht ihr da wahrscheinlich eine massive Beschleunigung der Entwicklungsgeschwindigkeit oder?
00:19:11: Ja das treibt es jetzt im Grunde nochmal die Spitze.
00:19:15: deswegen ist das natürlich aktuell ein großer Mehrwert, dass wir das in den Haus haben.
00:19:19: Aber jetzt genau tatsächlich direkt sehen können was für einen Impact das wirklich hat.
00:19:25: als wenn ich jetzt beispielsweise nur sehe, dass die Agentur gewisse Themen schneller umsetzen kann.
00:19:32: ob dann die Kosten immer gleichermaßen sinken habe ich jetzt derzeit keine Erfahrung gesammelt aber ist natürlich da wird sich der Softwaremarkt sicherlich oder der Entwicklungsmarkt den Dienstherster Markt sicher auch stark verändern.
00:19:45: Und natürlich mit einem Fullstack-Entwickler haben wir jetzt die Manpower und sozusagen, die früher nur ganze Entwicklungsteams hätten leisten können.
00:19:54: Was große Freude macht weil die Geschwindigkeit extrem zugenommen hat was aber auch anspruchsvoll ist.
00:20:00: Weil das managen dieses Entwicklungsprozesses ein Stück weit mehr Ressourcen braucht.
00:20:08: Ja, absolut.
00:20:08: Also der Engpass ist quasi von der Software-Entwicklung ins Produktmanagement oder in die Spezifikation gewandert und quasi sehr genau zu beschreiben was die KI dann am Ende des Tages für dich entwickeln soll damit sie nicht damit nicht die Pferde mit ihr durchgehen und am Ziel vorbei entwickelt wird.
00:20:32: Also von daher, das kann ich aus eigener Erfahrung sehr gut nachvollziehen, dass man dann auf der Produktseite einfach viel genauer hingucken muss und viel schneller sein muss und auch viel mehr Ressource vergleichen mit der Softwareentwicklung investieren muss.
00:20:50: Definitiv!
00:20:51: Und man neigt natürlich auch dazu noch schneller zwischen verschiedenen Projekten hin- und herzuspringen?
00:20:57: Weil kommt einem morgen eine spannende Idee.
00:20:59: Man weiß, man könnte sie auch in sehr kurzer Zeit umsetzen unter Bericht vielleicht ein bestehendes Projekt was dann nur so halbfertig ist.
00:21:08: da muss man sich glaube ich dann bisschen disziplinieren dass man nicht den Chancen und die Möglichkeiten erliegt Und zu viele Dinge parallel anstrengt.
00:21:22: Ja total jetzt.
00:21:25: Ihr seid gestartet quasi mit dem CRM als Basis Campus oben drauf, heute Connect von der Präsentation von Exposys zum ganzen Abbildung von Deal Pipelines.
00:21:43: Was ist eure Perspektive?
00:21:46: Wo seht ihr... dass das Ganze für euch hingeht.
00:21:50: Und welche Rolle spielt dann eben auch KI nicht nur in der Software-Entwicklung, sondern eben auch in der Datenanalyse möglicherweise dabei eben auch den... Für euch die großen Mehrwerte zu erschließen und für eure Kunden?
00:22:05: Ich glaube, der Entwicklungsprozess von Connect mit seinen bestehenden Funktionen ist noch gar nicht abgeschlossen weil es sicherlich viele Dinge gibt durch Sprachs gerade an.
00:22:16: das Produktmanagement wird viel entscheidender.
00:22:18: Ich glaube auch die User Experience ist entscheidend, weil am Ende ist das Ziel, dass es ja nicht nur tolle Funktionen bietet sondern sie müssen auch genutzt werden.
00:22:27: Sowohl von Mitarbeitern als natürlich in allererster Linie von Kunden.
00:22:32: und ich glaube da haben wir jetzt durch die höhere Entwicklungsressource nochmal deutlich stärkere Möglichkeiten noch eine bessere Nutzer-Erfahrung sozusagen zu entwickeln.
00:22:46: viele Features wie On-Boardings etc.
00:22:48: Also viele kleine Dinge, die man in der Vergangenheit vielleicht verworfen hat oder nicht priorisiert hat weil sie viel Ressource brauchen für verhältnismäßig augenscheinlich einen geringen Impact.
00:22:58: Ich glaube aber dass der Impact deutlich größer ist als man das manchmal so bewerten würde oder bewertet hat in der vergangenheit.
00:23:07: Deswegen ist es jetzt in erster Linie mal zu schauen, dass wir das wirklich sozusagen nativ in den Prozess bringen und den Mehrwert so stark erhöhen, dass quasi jeder unserer Kunden wie von selbstverständlich die Lösung die Bahn bieten nutzt.
00:23:22: Und das nicht nur Beiwerk ist sondern Dreh-und-Angeltpunkt eigentlich unser Dienstleistung.
00:23:26: also deswegen da ist sicherlich noch viel möglich und in Bezug auf KI glaube das wird vor allen Dingen in erster Linie mal intern zu anderen Abläufen führen oder einer anderen Arbeitsweise.
00:23:42: Wir sind tatsächlich noch nicht an dem Punkt, dass wir KI jetzt nativ in einzelne Prozesse komplett sozusagen end-to-end integriert haben sondern derzeit geht es eigentlich mehr darum KI jedem Mitarbeiter zur Verfügung zu stellen den Kollegen das näherzubringen und zu schauen wie kann das auch bei den Kleinigkeiten die tägliche Arbeit erleichtern hat natürlich angefangen mit mit e-mail übersetzen email korrigieren etc.
00:24:09: langsam nimmt das Fahrt auf, dass man auch eben mit Daten entsprechend arbeiten kann.
00:24:14: Sei es jetzt Dateiablage oder CRM, wo dann noch mal ganz neue einzelne Use Case im Arbeitstag heraus entstehen.
00:24:23: Genau das ist so ein bisschen das, wo wir gerade stehen.
00:24:28: aber ich glaube nicht oder ich sehe noch nicht, dass in naher Zukunft KI jetzt unsere Arbeitsweise wie der Kunde sie wahrnimmt komplett verändern wird.
00:24:37: ehrlicherweise
00:24:43: Das, was der Kunde natürlich spüren kann ist die Geschwindigkeit mit der ihr individuelle Projekte präsentieren könnt.
00:24:56: in der Entwicklung von HTML-Code super, super schnell ist.
00:25:03: Also das heißt... In der Individualisierung jetzt zum Beispiel von Projektsseiten oder Satespitches finde ich kann man möglicherweise auch einen sehr, sehr schnellen spürbaren Impact leisten.
00:25:18: und dann muss man sich wahrscheinlich auch die Customer Journey angucken, wo kann was welchen Impact haben?
00:25:27: Mit den HTML gibt es natürlich einen sehr visiblen, schönen, direkt spürbaren Impact.
00:25:36: Definitiv!
00:25:37: Da hast du vollkommen recht bei dem Output definitiv... Natürlich, der schlaue Kunde wird auch wissen wie es erstellt worden ist.
00:25:47: Das wenn ich jedes mal von Hand die HTML zusammencode das ist klar ein hundert Prozent das stimmt schon.
00:25:54: also deswegen dass auch das kann man dann wieder sehr gut in Connect integrieren das punktuell vielleicht doch wieder hin zu individual Software gehen das war ja bis dato eigentlich gar keine Optionen und muss ja schauen das sind skalierbare System was für sehr viele use cases relevant ist und zutrifft.
00:26:12: Und jetzt kann ich das natürlich ein bisschen anpassen, ob ich jetzt da noch einen Standard-Expose vielleicht in zwei Jahren habe.
00:26:19: Das kann sein dass sich das ändert und jedes Exposé so aussieht je nachdem was dem Kunden gerade wichtig ist, also die Struktur auch verändere.
00:26:27: Das könnte natürlich schon passieren.
00:26:33: Ihr denkt gemacht, wo du sagst das war ein Gamechanger für euch und wo sagst du Boah da haben wir uns richtig die Finger verbrannt.
00:26:42: Das kann ich niemanden empfehlen diese Erfahrung nochmal zu machen.
00:26:49: Ich glaube wir haben einen Fehler vermieden worun zum Glück nicht die Finger verbrand haben aber fast hätten.
00:26:57: Und zwar haben wir letztes Jahr intensiv darüber nachgedacht wie schaffen wir es KI jetzt wirklich in die Breite zu kriegen auch mit Unternehmensdaten zu verbinden und da war lange Zeit die Idee auf eine Plattform Lösung zu setzen.
00:27:09: Es gibt ja verschiedene Anbieter in Deutschland, sind auch häufig deutsche Start-ups... Und das wäre glaube ich ein Fehler gewesen weil einfach die Entwicklung der Top Hersteller OpenAI oder ChechiBeat OpenAI so schnell ist und in der Breite auch Features anbietet die vielleicht aktuell noch nischige Drittanbieter sozusagen nutzen, die natürlich auf deren Modelle aufbauen.
00:27:38: Aber dass es da wenig Sinn macht auch auf andere Dienstleister zu setzen als auf diese beiden und genau das haben wir nicht getan waren vielleicht dann in der Stelle gar nicht so agil sondern haben eher abgewartet war aber jetzt glaube ich wirklich genau die richtige Entscheidung und insofern ja setzten wir da gerade ganz klar auf die die beiden großen bekannten Anbietern.
00:28:02: Was hat dagegen gesprochen, so einen Plattformanbieter?
00:28:07: Du sprichst jetzt wahrscheinlich über solche Anbietern wie um jetzt mal Namen zu nennen Langdoc aus Berlin oder vergleichbare Anbiete die sozusagen ein Rahmen bilden über die man seine Gruppuerlösungen und auch seine KI-Modelle miteinander verbinden kann.
00:28:29: Genau also zu dem Zeitpunkt Sprach da eigentlich gar nichts gegen, sondern es war eher Spekulation das gewisse Features die damals schon von diesen Anbietern umgesetzt wurden.
00:28:41: Dass die vielleicht jetzt mit ein bisschen Zeitversatz auch bei den großen Herstellern oder Anbieten nativ in die Systeme integriert werden.
00:28:51: Damals ging es ganz konkret um, um die Fragestellung wie kriege ich meine SharePoint-Daten vernünftig angebunden?
00:28:57: Wir haben leider eine relativ unstrukturierte Dateiablage und wir haben ja allen voran auch das Problem, wir haben kein klassisches Archiv.
00:29:04: Wir haben roundabout tausend wahrscheinlich mit allen archivierten Objekten eher zweitausende.
00:29:10: Mobilien im System, die immer mal wieder relevant werden können sind dementsprechend nicht so archivieren, weil sie könnten in fünf Jahren nochmal Thema werden.
00:29:20: Deswegen haben wir irgendwie drei Terabyte an Dateien und die vernünftig mit KI durch Super zu machen war vor einem Jahr noch eine richtige Herausforderung, die man eben nur mit speziellen Lösungen hätte umsetzen können.
00:29:31: Mittlerweile ist das Thema MCP über Microsoft aber so gut geworden dass das wahrscheinlich neunzig Prozent der Anwendungsfälle perfekt abdeckt.
00:29:41: Und ob ich jetzt für die letzten zehn Prozent dann unbedingt noch eine Spezialsoftware brauche, da muss man dann gut abwägen.
00:29:48: Ich glaube das steht in keinem Verhältnis und insofern war es vielleicht gar keine ganz bewusste Entscheidung sondern eher nochmal ein ... Warten wir mal ab!
00:30:00: Wer weiß, ob sich das wirklich so durchsetzt.
00:30:02: Ihr habt ja auch im Commercialsegment sehr häufig sehr spezielle Reporting Anforderungen und da wird häufig auch sehr viel noch mit Excel-Listen gearbeitet.
00:30:14: Die kann man ja auch über KI Lösungen sehr gut produzieren aus dem CRM über die AP rausaugen und dann das gewünschte Excel-Format erzeugt.
00:30:27: Sind das auch so Anwendungsfälle, die ihr für euch nutzt oder nutzen wollt?
00:30:32: Ja definitiv also.
00:30:34: das Thema Excel und Powerpoint ist sicherlich jetzt gerade der Kernanwendungsfall, der jetzt schon funktioniert in der Praxis.
00:30:43: Sei es eben die Datei oder die Datenabfrage im CM selbst oder einfach nur bestehende Listen anzureichern, man sauber zu formatieren.
00:30:52: Das geht natürlich bedeutend schneller und besser als man das früher von Hand hätte machen können.
00:30:58: Ja
00:31:00: also so dass auch das ganze ganze Axel-Pflegemanagement extrem vereinfacht wird muss man ja sagen das ist schon erheblicher Unterschied zuvor zwei Jahren was mittlerweile da mit den entsprechenden KI Modellen möglich ist.
00:31:20: Ja, definitiv.
00:31:21: Die Frage ist wie lange ist die Excel an sich noch noch relevant?
00:31:26: Wie lang will ich sie noch nutzen?
00:31:27: Natürlich viele Kunden, die die Anforderungen haben, die auf den Excel-Dateien natürlich nutzen wollen.
00:31:33: da sind wir natürlich ein Stück weit dann eingebremst in der Entwicklung.
00:31:36: aber der Wohnschwer ist ja eigentlich diese Daten direkt irgendwie in der Form von einer Web App zu aggregieren und dem Kunden zur Verfügung zu stellen so dass er fast einen Echtzeitblick auf gewisse Aktivitäten bekommt, dann könnte man auch auf diese Alllast noch verzichten.
00:31:54: Aber ich glaube da sind wir vielleicht punktuell auch schneller als unsere Kunden oder die Branche sich bewegt.
00:32:02: Da müssen wir uns manchmal ein bisschen bremsen.
00:32:07: Wo hältst du KI für total überbewertet und sagst das hat nicht den den Effekt, den ihr euch da versprochen habt oder den ihr da initial gesehen habt?
00:32:20: Ja ich glaube dass das Thema Telefonagenten bleibt vielleicht noch abzuwarten wie sich das entwickelt.
00:32:26: Jetzt ist ja der EU AI Act in Kraft und insofern müssen sich solche auch als KI-Agenten zu erkennen geben.
00:32:36: Und bei dem Thema Cold Outreach verbunden mit KI bin ich im Bezug auf unsere auf unser Segment relativ skeptisch.
00:32:44: Ich kann mir schwer vorstellen, dass das Unternehmer, Geschäftsführer mobil verantwortliche sensible Mietvertragsdaten beispielsweise in einem KI-Agenten zur Verfügung stellen, der im Grunde um den Cold Call macht.
00:33:00: Da bin ich sehr skeptisch, wir haben aber die Erfahrung auch noch nicht gesammelt muss ich dazu sagen also... Aber let's see, also wir haben vor ein oder zwei Jahren auch vieles nicht für möglich gehalten und es ist jetzt nicht mehr wegzudenken.
00:33:14: Also von daher vielleicht sprechen wir uns in einem Jahr wieder und machen genau das.
00:33:18: Das kann sein!
00:33:20: Wenn wir über KI sprechen und dann spielt natürlich die Datenqualität gerade im CM eine große Rolle.
00:33:30: Wie geht ihr mit dem Thema eben auch, um die Qualität der Daten im CRM hochzuhalten?
00:33:39: Also auch ungeachtet von KI haben wir immer schon versucht eine sehr gute Datenbank aufzubauen.
00:33:45: Sowohl um Marktdaten vernünftig erheben zu können.
00:33:49: Das ist zum Beispiel ein Segment wobei die Excel-Tavelle komplett eliminiert haben.
00:33:53: Die aggregieren sich im Grunde über uns voll automatisch Und auch in Echtzeit ist eigentlich ein weiteres Tool innerhalb von Antion Connect, wo unsere Kunden tagesaktuell Flächenumsätze und Mietenentwicklungen einsehen können abseits der Quartalsweisen Büro- und Investmentmarktberichte.
00:34:14: Und reduziert natürlich an dieser Stelle massiv die Fehleranfälligkeit, die es einfach gibt wenn man in Excel arbeitet.
00:34:21: Insofern war das immer schon großer Fokus Obwohl wir das so nicht geplant haben, dass man mit diesen Daten jetzt vielleicht noch mal ganz andere Mehrwerte heben können.
00:34:34: Und ich glaube an anderer Stelle ist es vielleicht auch gar nicht so entscheidend mehr, dass die Datenqualität hoch ist.
00:34:39: Also das Thema Sharecoin oder Dateiablage ist ein solches.
00:34:42: Da hätte man vor einem bis zwei Jahren wahrscheinlich noch gesagt, wir müssen schauen, dass wir aus Dreilterarbeit eines machen und eine gute Ordnerstruktur anlegen
00:34:50: usw.,
00:34:50: damit der Mensch sich gut zurechtfindet.
00:34:54: In dem moment wo die suchen einfach immer stärker werden, brauche ich mich darum ja fast eigentlich nicht mehr zu sorgen.
00:35:00: Genau wie mit dem Thema Aktivitäten.
00:35:03: E-Mails in CRM hunderte E-mails pro Kontakt bringen mir am ende auch nichts wenn ich die Quintessenz nicht rauslesen kann.
00:35:11: Niemand schaut sich die einzelt an.
00:35:14: Mittlerweile sind wir froh dass es bei uns genau so läuft weil ich kann jetzt dank der large language Models mir diese Daten wieder zusammenfassen lassen und finde genau die eine Information, die ich vielleicht gerade brauche.
00:35:25: Die vielleicht Untergang wäre hätte ich vielleicht an anderer Stelle mal gefiltert und nur noch das ins System gebracht was ich für relevant halte.
00:35:33: also ja
00:35:37: Das heißt bei euch hat dann auch fast jeder Mitarbeiter ein LLM Modell im Zugriff?
00:35:46: Genau im Zugriff und mit Mitanbindung ans CM-System als auch an SharePoint, sodass entsprechende Daten, immobilien Daten von Kontakten, Aktivitäten, Dateiablage im System genutzt werden kann.
00:36:05: Das heißt, womit arbeiten die Mitarbeiter überwiegend?
00:36:10: Wenn du das so mal aufteilen würdest.
00:36:13: Arbeiten sie eher quasi dann mit einem ChatGPT-Interface oder arbeiten Sie eher mit einem FlowFact Cloud Interface oder mit Ihrem Outlook?
00:36:24: Wir haben mit ChatGPD klassisch angefangen wahrscheinlich wie die Allermeisten und darüber eben auch gemerkt dass dass der Kleid an sich eben auch manche Funktionen und Vorteile bietet, die gewisse Plattformen.
00:36:37: Die zwar dieselben Modelle anbieten, dann einfach nicht bieten.
00:36:40: Also da ist in Deep Research das erste Thema war wo dieses Agentische mal zum Tragen kamen haben aber jetzt seit dem Frühjahr eigentlich sehr stark auf Cloud gewechselt und machen jetzt gerade Zwitsch, dass wir komplett company-wide Cloud einsetzen.
00:36:58: Einfach festgestellt haben das zwischenzeitlich Klaut nochmal deutlich, die stärker war eben in dem Beispiel Excel-Tabellen.
00:37:05: Erstellen generell Analysen, Mietverträge einfach da gefühlten stärkere Businessfokus einfach vorhanden war und in dieser Office Umgebung einfach mal andere Ergebnisse erzeugt hat.
00:37:18: Ich glaube mittlerweile muss man das relativieren.
00:37:20: auch Chagipiti hat jetzt ja stark nachgezogen sowohl durchs Modell als auch durch die Software, die das Modell beinhaltet.
00:37:29: Deswegen glaube ich, beides ist gut und nutzbar.
00:37:32: Und das werden wir jetzt die nächsten Jahre sicherlich beobachten können wie diese beiden Anbieter immer mal wieder der eine die Nase vorne hat und dann der andere nachzieht.
00:37:43: Genau!
00:37:44: Aber damit arbeiten letztendlich auch alle eure Mitarbeiter?
00:37:47: Die haben einen Claude im Einsatzparallel zum E-Mail und CRM.
00:37:55: Genau, genau.
00:37:56: Also ich hab gestern tatsächlich jetzt Claude dann fürs gesamte Unternehmen ausgerollt weil die Chechibiti Lizenzen laufen jetzt so langsam aus.
00:38:04: Ich glaube es macht wenig Sinn mit beiden Tools komplett parallel zu arbeiten.
00:38:09: Es gibt natürlich Anwendungsfälle wo Chechipiti immer noch... noch nicht wegdenkbar ist, also wenn man jetzt mit Anbildbearbeitung etc.
00:38:18: denkt da kann Claude wenig bieten bzw funktioniert gar nicht.
00:38:24: insofern.
00:38:25: aber in der normalen täglichen Arbeit des Brokers oder im Backoffice wenn es um Office-Themen gibt E-Mails etc.
00:38:35: Recherche wenn wir komplett Claude im Einsatz haben
00:38:41: Ja, interessant.
00:38:42: Spannend und das verteilt sich dann gefühlt wie von meinem acht-Stunden-Tag wie viel Prozent arbeite ich als Broker mit Cloud?
00:38:53: Und wie viel mit den anderen Systemen?
00:38:57: Das ist für mich aktuell noch schwer zu sagen.
00:39:00: Ich habe gestern das Thema Cloud jetzt wirklich mal für alle enabled Und kommt auch ein bisschen auf die Position drauf an.
00:39:09: Ich glaube, wenn ich als Analyst beispielsweise tätig bin und tendenziell eher mehr Arbeit am Schreibtisch mache, mehr mit Excel etc zu tun habe oder in Präsentationen eingebunden bin dann glaube ich ist das Thema eigentlich aus keinem Anwendungsbereich mehr wegzudenken.
00:39:28: Bei den Brokern ist es wahrscheinlich derzeit noch sehr viel E-Mail, ja also als Vorformulierung, Korrektur, Übersetzung etc.
00:39:36: Das ist wahrscheinlich so der Hauptanwendungsfall und je nach dem natürlich Mietvertragsanalysen oder Vergleiche.
00:39:46: das sind dann solche Themen.
00:39:48: aber das jetzt in Stunden zu sagen ist glaube ich schwierig.
00:39:53: da müssen wir uns ein paar Wochen im Monat nochmal noch mal zur Austausche geben.
00:39:59: In Himmlig habt ihr auch einige Skills oder agentische Ansätze, die du mit uns teilen kannst?
00:40:08: Auch da sind wir mittendrin.
00:40:10: Deswegen war es eben uns wichtig zu sagen jetzt wechseln wir auf eine Lösung damit man Themen wie Skills gut miteinander teilen kann und das Unternehmen sich in zwei Lager spaltet könnte man fast sagen Ja, ich versuche das gerade so ein bisschen des Thema Skills und Entwicklungen wirklich auch aus dem Team heraus entsteht.
00:40:35: Wenn jetzt jemand ein Problem hat oder einen Anwendungsfall dass er sagt okay es wäre ja praktisch wenn nicht beispielsweise Kundenschutzschreiben automatisiert durch eine KI prüfen lassen könnte.
00:40:46: auf die Inhalte, wo es gewisse Marktüblichkeiten gibt.
00:40:50: Auf die wir achten dass sie enthalten sind beziehungsweise Provisionsvereinbarungen ist eigentlich der richtige Begriff.
00:40:59: Dass das ein Stück weit auch dann aus dem Team heraus nach vorne getrieben wird und entwickelt wird und dann wiederum geteilt wird im Unternehmen Das ist glaube ich Das muss glaube ich die Lösung sein, weil es sehr schwer ist Top-Down sozusagen alle Anwendungen zu überblicken und die Dinge eben parallel nach vorne zu bringen.
00:41:21: Deswegen haben wir noch nicht so viele Skills.
00:41:24: Ein erster ist jetzt das Thema Mietvertragsanalyse der jetzt ein bisschen in der Anwendung ist wo wir im Schauen was sind die wichtigsten kommerziellen Punkte eines Mietvertrags.
00:41:36: Wie stehen die im Vergleich zur Marktüblichkeit oder zu anderen Miet Verträgen, die wir vielleicht in den letzten Monaten und Jahren geschlossen haben?
00:41:48: Teilt ihr das Wissen, dass jeder dann individuell für sich aufbaut?
00:41:54: Wie teilt ihr Best Practices im Unternehmen?
00:41:57: Du hast eben auch gesagt, das Thema Onboarding ist etwas wo man gerade wenn man so viel unterwegs ist in der Digitalisierung wie jederzeit.
00:42:07: Dann auch den Wissenstransfer von einem einen Mitarbeiter ins Team sicherzustellen was geht ihr davor?
00:42:17: Also ich glaube, das muss sich zum einen absolut in der täglichen Arbeit wiederfinden im Team oder in den jeweiligen Teams.
00:42:25: Dass die Kollegen wenn sie jetzt am anderen gleichen Bench sitzen sozusagen auch ab und zu einfach mal aus dem Tagesgeschäft heraus in den Dialog treten und uns gegenseitig da supporten.
00:42:37: Ansonsten sprechen wir da derzeit eigentlich fast in jedem in jedem Meeting zu weil es einfach aktuell das Momentum dafür gibt und versuchen auch company-weit so Lunch and Learns, nennen wir das.
00:42:52: Dass man sich einfach einmal mittags zusammen trifft und dann zu einem Thema mal eine dreiviertel Stunde sich austauscht oder es gibt einen kleinen Vortrag und ein kleines Präsentationen.
00:43:05: Und dann kann man das beim Lunch dann nochmal vertiefen.
00:43:08: in den Gesprächen aber ist sicherlich die größte Herausforderung gerade genau eben diese Arbeit mit KI wirklich in der breite im Unternehmen zu etablieren.
00:43:19: Das gelingt sicherlich.
00:43:20: dem einen auch schneller das anzuwenden, dem anderen fällt es vielleicht schwerer ist vielleicht auch eine Frage des Alters und diese massive Geschwindigkeit hilft dabei jetzt auch nicht.
00:43:30: also insofern ist es ja fast auch eine gewisse Überforderung die richtigerweise eintrifft.
00:43:36: Also selbst mich überfordern gerade die Entwicklung ein Stück weit.
00:43:40: das noch zum Managen.
00:43:43: Ja, insofern ist das was uns am meisten umtreibt gerade.
00:43:48: Der limitierende Faktor ist tatsächlich im Moment die Kapazität von einem selbst und seiner Organisation dass eben auch die ganzen Für sich und sein Unternehmen relevanten Entwicklungen rauszudestillieren.
00:44:05: Und da Erfolgsmodelle zu entwickeln, wie man das eben auch möglichst schnell und gut in seine Organisation rein übersetzt bekommt ja?
00:44:15: Und angewendet bekommt.
00:44:17: Ja also es wird mit der Zeit in Fleisch und Blut übergehen ist es ja zum Teil auch schon.
00:44:21: Also ich sage mal heute würde ich keine E-Mail mehr rausschicken ohne die vorher noch einmal von KI gegenlesen zu lassen Weil auch die kleinste Typo kann man damit ja in Sekunden identifizieren und ist einfach nicht nötig, dass das noch vorhanden ist.
00:44:36: Das sind halt so ein paar Themen und so wird das mit vielen Dingen laufen.
00:44:42: nur es braucht eben eine gewisse Zeit Und es gibt dann sicherlich den einen oder anderen der das schneller annimmt oder langsamer.
00:44:53: Ja jetzt gerade sind wir noch sehr stark in diesem Umbruch Und wir müssen schauen, wie sich das die nächsten Jahre entwickelt.
00:45:00: Es ist wahrscheinlich sogar vergleichbar auch wenn ich da nicht aus Erfahrung berichten kann mit früher Einführung von Computern fast schon in die Arbeitsweise was heute Standard ist und vorausgesetzt wird natürlich Das wird wahrscheinlich mit KI irgendwann der Fall sein.
00:45:18: Ich hab nur einfach das Gefühl, dass die Geschwindigkeit der Veränderung viel größer ist als die Computer damals einzuggehalten haben in die Arbeitswelt.
00:45:31: Siehst du?
00:45:33: Dann wird's sogar extemer!
00:45:36: Du hast eben davon gesprochen über euer Research und dass es im Prinzip in Echtzeit auch für den Kunden auf eurer Plattform nachvollziehbar ist, wie sich Flächen umsetzen und Preise mit preisen entwickeln.
00:45:54: Das wird sich so anders hätte die da schon ein Modell sozusagen die die Transaktionsmeldungen automatisch aufzunehmen auszulesen und sichtbar zu machen.
00:46:06: Ist das richtig?
00:46:08: Automatisiert ist es tatsächlich noch nicht, das wäre sicherlich auch ein sehr guter Case um KI jetzt end-to-end sozusagen in gewisse Segmente einzubringen.
00:46:17: Man muss dazu sagen der Markt erscheint relativ transparent wenn man sich die Marktberichte etc.
00:46:24: anschaut.
00:46:26: Ist es aber in der Fassung noch nicht.
00:46:28: also es gibt keine Einheitlichen Standards sozusagen, wie Marktdaten oder wie Transaktionen kommuniziert aufgenommen werden.
00:46:37: Das Investment ist eigentlich das beste Beispiel.
00:46:40: ganz selten findet man in Pressemitteilungen und öffentlichen Quellen durch konkrete Kaufpreisangaben.
00:46:46: Insofern ist es immer noch Aufgabe von Menschen diese Informationen in Erfahrung zu bringen Und das wird auch mit KI sicherlich schwierig.
00:46:54: Ich kann natürlich eine automatisiert generierte Mail an Verkäufer oder Käufer, den Markler senden nur ob da dann eine Antwort zurückkommt im Sinne von selbstverständlich.
00:47:04: es waren hundertfünfzig Millionen.
00:47:08: Da bin ich skeptisch.
00:47:09: also insofern gibt's sicherlich noch Prozesse.
00:47:12: die werden sozusagen analog bleiben müssen Genau, aber die Daten dann zu erfassen.
00:47:18: Das geht natürlich bedeutend schneller weil ich habe eben nicht noch drei Excel-Tabellen, die ich irgendwie parallel im Blick halten muss und schauen muss sind die Formeln alle richtig sondern hab einfach mehr Zeit mit den Akteuren zu telefonieren und dadurch im Zweifel auch mehr Information zu generieren.
00:47:35: Wenn wir über Cloud und GPD sprechen, spielt ja auch immer das Thema Datenschutz eine wichtige Rolle.
00:47:42: Welchen Infrastruktur, welchen Setup habt ihr für euch gefunden um da eben auch dem Thema Datenschutzrechnung zu tragen?
00:47:53: Vor allen Dingen vor dem Hintergrund dass ihr euch gegen so eine Lösung wie Langdog usw.
00:47:57: entschieden habt die ja sowas out of the box mit anbieten?
00:48:02: Ja, ist tatsächlich interessant.
00:48:03: Jetzt bin ich selber kein Datenschutzexperte aber es ist ja so dass man mit beiden Anbietern Open AI und Entropic Auftragsverarbeitungsverträge abschließen kann.
00:48:15: natürlich sind die Modelle dann nicht in der EU gehostet sondern in den USA Aber zumindest sichergestellt.
00:48:21: das wenn man dann die bezahlten Modellen nutzt Das machen wir natürlich oder die Modelle nicht mit den Daten trainiert werden.
00:48:29: Die Auftragsverarbeitungsverträge gibt es entsprechend und ich meine, es eigentlich sollte so sein dass das mittlerweile tatsächlich auch anerkannt ist, dass die US-Anbieter einen EU Standard an Datenschutz ebenfalls gewährleisten können und insofern es nicht zwingend erforderlich ist das Hosting der Modelle innerhalb der EU zu nutzen.
00:48:55: Ich glaube, derzeit ist das noch eine große Frage die aufgeworfen wird.
00:48:59: Aber auch das wird sich sicherlich relativieren weil ich glaube diese zwei Player sind einfach nicht wegzudenken am Markt und auch die Modelle ohnehin nicht aber auch die Software die beide Anbieter direkt bereitstellen.
00:49:12: Und insofern wird sich das denke ich etablieren.
00:49:16: Also es ist ja auf jeden Fall wichtig professionelle Versionen dieser Software anzubieten den Mitarbeitern damit nicht auf den kostenlosen Versionen, wo dann eben doch mit den Daten trainiert wird.
00:49:34: Damit die Ikundaten darüber ja nicht bei den Anbieter landen.
00:49:40: Von daher ist das sicherlich schon mal ein ganz wichtiger Schritt dass man vom Unternehmen bereitstellt in entsprechenden Professionellen, zu entsprechenden professionellen Bedingungen?
00:49:56: Ja definitiv.
00:49:57: Ich sehe aber auch bei den Gesprächen mit unseren Marktbegleitern das gerade bei Konzernstrukturen eben das Thema Hosting dann doch entscheidend ist und vorgegeben wird weil oftmals gibt es ja die interne Compliance die nochmal über das hinausgeht was eigentlich die DSGVO oder der EUAI-Akt fordern Und dann ist man natürlich ein Stück weit limitiert.
00:50:21: Natürlich gibt es glücklicherweise eben Plattformen wie Langdoc beispielsweise, die ich da nutzen kann oder kann ja auch die Modelle selber hosten in der eigenen Infrastruktur beziehungsweise in eigene Produkte oder Software einbinden.
00:50:38: Aber sicherlich gibt's Features, die am Ende des Tages auch nur durch den Software-Kleint Chatchi Pt oder Claude bereikestellt werden die ich nicht so schnell adaptieren kann.
00:50:53: Von daher, glaube ich, haben wir da gerade einen massiven Geschwindigkeitsvorteil und das macht uns denke ich auch als Arbeitgeber ein Stück weit attraktiv um dadurch die Möglichkeiten, die aktuell geboten werden dass sich die auch nutzen können.
00:51:07: als Mitarbeiter
00:51:10: Wie viele Makler arbeiten sowie wie Antion?
00:51:14: Was glaubst du im commercial segment?
00:51:16: Haben euer setup oder ein vergleichbares Setup?
00:51:20: Ich glaube in Düsseldorf kein zweiter tatsächlich.
00:51:24: Dann würde ich eher den Blick in die anderen Top-Siebenstädte oder auch ins Ruhrgebiet werfen, wo es auch starke Mittelständler gibt oder unsere Partner aus dem GPP Netzwerk.
00:51:36: Insbesondere Black Olive ist da sicherlich zu nennen.
00:51:38: in Frankfurt diese gesamte Entwicklung Campus sozusagen bei Black Olive heißt das MyBlackOlive auch schon sehr frühzeitig angestrengt habe, die auch wirklich durch eine sehr hohe Datenqualität im CM sicherlich glänzen.
00:51:55: Die sind da definitiv zu nennen.
00:51:56: also insofern würde ich sagen sind es pro top sieben Standort ein maximal zwei Unternehmen.
00:52:05: liegt aber auch einfach daran dass eben dieser Gewerbemobilienmarkt einfach dominiert ist von internationalen Konzern wo man da pro Standort fünf bis sieben Markteilnehmer hat zu einen bis zwei Mittelständlern.
00:52:21: Ist das natürlich auch ein entsprechender Wettbewerb, den man sich da als mittelständisches Unternehmen stellen muss?
00:52:27: Ein wundervoller Übergang zum Thema Commercial und wie sich der Gewerbeimmobilienmarkt in Düsseldorf entwickelt.
00:52:36: Kannst du uns mal mitnehmen, wie sieht der Gewerk im Immobilienmarkt aus?
00:52:42: Was sollten wir wissen oder was ist für die Immun-Kaiser-Podcast-Hörer da interessant?
00:52:48: Ja, der Markt entwickelt sich eigentlich sehr differenziert.
00:52:56: Muss man sagen das sieht man auch in den Zahlen also sicherlich um mal mit der Vermietung zu starten es ist dem Erflächenumsatz in der Bürovermietung nach wie vor eine KPI, die definitiv noch angespannt ist.
00:53:08: in Düsseldorf insbesondere Da hat sich im Grundeum der Markt seit der Corona-Pandemie nicht wirklich erholt, weil einfach unterschiedliche weitere Faktoren hinzu kamen.
00:53:20: Wir hatten zunächst einmal die Flächenreduktion oder die Reduktion des Umsatzes aufgrund von Unsicherheit, Homeofficeentwicklung
00:53:28: usw.,
00:53:33: und angeschlossen haben sich Krieg, Wirtschaftskrise, Zinsen usw.. Faktoren, die nicht für Wirtschaftswachstum leider sprechen und entsprechend ist auch der Markt dahin gehen nicht mehr gewachsen.
00:53:47: Auf der anderen Seite sind aber die Mieten extrem stark gestiegen insbesondere die Spitzenmiete in Düsseldorf was sicherlich auch an Inflationen liegt.
00:53:55: im Bereich der Spitzen Miete ist es denke ich aber auch Aufgrund von lokalen Gegebenheiten erklärbar, ganz konkret haben wir jetzt in Düsseldorf wieder gerade zwei Neubau-Projekte auf der Königsallee die gerade in Erfertigstellung sind.
00:54:11: Die so zu sagen in der Form seit Jahrzehntausend zwölf nicht da waren also Neubao in einer Einzahlage auf der Kündungsallee aber einfach ein Produkt war es jahrelang nicht gab und was jetzt entsprechend wieder auch Nachfrage im Grunde haben generiert hat und entsprechende Abschlüsse, so dass wir dann auch mieten größer vierzig Euro im Düsseldorf erzielen konnten in den letzten Jahren.
00:54:33: Wir gehen aber davon aus das sich jetzt an der Stelle auch das Plateau wieder finden wird weil jetzt braucht es eben vielleicht fünf vielleicht auch zehn Jahre bis eben wieder neue Produkte oder neue Entwicklungen an den Markt gegeben werden die dann die neuen Rekordmieten erzieren werden.
00:54:51: also an der stelle sehr Ja, ein zweigeteiltes Bild.
00:54:56: Oder Investmentmarkt ist sicherlich noch mal stärker getroffen weil natürlich die Zinsentwicklung einfach dazu geführt hat dass das gerade auch die institutionellen Immobilienklassen also sprich Büro-, Hotel-Immobilien auch größere Wohnanlagen derzeit relativ schwer sind oder das Kaufpreisgefüge sich einfach nicht gefunden hat.
00:55:22: ja Käufer und Fährkäufer finden sich einfach immer noch viel zu selten in ihren Vorstellungen, weil die Rendite-Anforderer natürlich stark gestiegen sind.
00:55:31: Weil andere Anlageklassen wie selbst Staatsanleihen einfach zum Teil attraktiver geworden sind Und da gibt es einfach nach wie vor selten ein Mensch insbesondere bei den sehr großen Volumina wo man auch einen Clusterrisiko hat.
00:55:47: Überlegen Sie Investoren.
00:55:48: natürlich genau investiere ich jetzt hundertfünfzig zweihundert Millionen an in einer Stadt In das Thema Büro, wo man einfach nicht weiß wie sich der Markt entwickeln wird in der Nachfrage.
00:56:01: Wie groß ist der Leerstand im Bürobereich in Düsseldorf?
00:56:05: Wir haben jetzt tatsächlich Rekordleerstände.
00:56:08: Wir kamen vom niedrigsten Wert von rund sechsundhalb Prozent und sind mittlerweile bei ich glaube elfundhalb prozent angelangt also fast eine Verdoppelung des Leerstands.
00:56:19: Aber auch da muss man sich genau anschauen, wo ist der Lehrstand entstanden?
00:56:22: und der größte Teil ist eben in Lagen entstanden.
00:56:28: Die eben auch nur eine gewisse Nachfrage mitbringen.
00:56:32: zum einen im strukturellen Lehrstand kann man schon fast sagen von Immobilien die in der aktuellen Form eigentlich nicht mehr vermiedbar sind weil sie den Anforderungen der Mieter nicht mehr gerecht werden.
00:56:41: viele Unternehmen reduzieren Fläche können dafür aber eine höhere Miete auf den Quadratmeter bezogen leisten.
00:56:48: Man kann zumindest das Gesamtbudget beibehalten und demnach können sich natürlich auch ihre Qualität leisten.
00:56:56: Zum anderen wurden aber auch aus den Rekordvermietungsjahren, im Jahr zweizig neunzehn heraus Projekte in Düsseldorf gestartet die dann jetzt in den letzten ein, zwei Jahren fertiggestellt worden sind die man einfach nicht mehr gestoppt hat.
00:57:11: Insofern haben wir sehr viel spekulatives Volumen gesehen, was fertiggestellt ist und wo zum Teil, ja, zwanzig dreißig tausend Quadratmeter Neubau jetzt zwei Jahre leer standen weil es einfach die Unternehmen nicht gab, die in der Größenordnung Fläche in dem entsprechenden Mietpreissegment absorbiert haben.
00:57:33: Du berätst ja, wenn ich das richtig gelesen habe dann auch das Thema Umzug.
00:57:38: Also ziehe ich um oder bleibig da wo ich gerade bin?
00:57:42: Was beobachtest du da?
00:57:45: Gibt es da Tendenzen dass die Mieter eher dazu neigen quasi ihre bestehende Fläche zu optimieren oder zieht sie eher raus in andere Objekte.
00:57:57: Das kommt ganz drauf an, was die Ausgangslage ist.
00:57:59: Wenn die bestehende Immobilie eigentlich noch zeitgemäß ist also sagen wir mal alles was jünger als zehn Jahre da ist eigentlich der spürbare Effekt wenn ich in einen tatsächlichen Neubau ziehe steht oftmals nicht im Verhältnis zu der höheren Miete die ich zahlen muss weil einfach auf modernes Kosten die Angebotsmieten so stark gestiegen sind.
00:58:20: und dann sehen wir tatsächlich das mieter tendenziell eher dazu tendieren zu verbleiben in der exakt gleichen Konfiguration oder mit reduzierter Fläche.
00:58:29: Es wird teils auch im Bestand dann vielleicht immer das Raumprogramm angepasst, dass man andere Arbeitswelten auch in den bestehenden Flächen schafft.
00:58:38: Aber das ist so weil definitives Thema Preisleistung aktuell eigentlich für alle Boroschen und für alle Strukturen entscheidet sowohl für den Konzern als auch für die innerbar geführte Anwaltskanzlei.
00:58:50: Ist es einfach gerade eine angespannte Situation?
00:58:53: Insofern wird sich gut überlegt ob es unbedingt nötig ist, zwei drei vier fünf Euro auf den Quadratmeter mehr auszugeben nur um ein bisschen bessere Mugile zu haben.
00:59:02: Ja plus das Thema Umzug ist natürlich immer ein Hemmendes was jedes Unternehmen scheut.
00:59:09: Insofern das beobachten wir gleichwohl.
00:59:11: wenn aber die Ausgangslager, die bestehende Mobile eben nicht mehr zeitgemäß ist Wenn große Sanierungen anstehen wenn die Kühlung vielleicht nicht richtig funktioniert braucht große Eingriffe in die Gebäudetechnik und damit auch eine.
00:59:23: Einher geht auch eine gewisse Lärmbelastung für Mieter.
00:59:27: Umbau und Bestand ist nie gut, das führt zu Arbeitsausfall- und Einschränkungen.
00:59:34: Dann sehen wir schon, dass oftmals Mietern sagen dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt.
00:59:39: Auch wenn ich auf den Quadratmeter bezogene höhere Miete zahle, ist jetzt entscheidend, dass wir uns da besser positionieren.
00:59:46: Sei es aus Wohlfühleffekten, Kühlungen, Nüftungen, Akustik... oder auch die klassischen ESG-Facts Energieeffizienz, Eladeinfrastruktur etc.
00:59:59: Was bewegt denn die Unternehmen um das Büro so attraktiv zu machen dass es ihnen auch leichter fällt die Mitarbeiter wieder stärker ins Büro zu bekommen?
01:00:09: Das ist ja jetzt eine Gegenbewegung die wir in den letzten zwölf achtzehn Monaten beobachten.
01:00:16: gibt's da bestimmte Themen die immer wieder gespielt werden?
01:00:22: Ja definitiv, also das war ja eigentlich der Kerntreiber.
01:00:27: War ja wirklich das Thema Recruiting, Personalgewinnung, Mitarbeiterbindung... Das relativiert sich fürchte ich gerade ein Stück weit, weil die Arbeitswerkte auch schon ein Stückweit gekippt sind eben durch den Einzug von KI.
01:00:42: Gerät das möglicherweise ein wenig in den Hintergrund.
01:00:46: aber die wesentlichen Treiber sind da eigentlich die Themen, Immer schon relevant waren Anbindungen, Nachversorgung.
01:00:55: Viele Stellplätze solche Themen mehr.
01:00:58: es braucht dabei auf keinen Fall jedes Unternehmen die Top-Instadtlage.
01:01:01: also Unternehmen sagen auf gar kein Fall in der Breite wir gehen alle nur noch ins Bankenviertel.
01:01:07: das wird oftmals so kund getan wenn man Düsseldorfer Marktberichte ließ dass jedes Unternehmen jetzt gerade zur Köhe zieht.
01:01:13: Das trifft sicherlich auch die Beratungsunternehmen Also die Rechtsanwälte.
01:01:17: die Unternehmensberater trifft das definitiv zu aber für den für die breite Wirtschaft keinesfalls.
01:01:23: Also da ist dann das Thema Autobahnanbindung oftmals auch ein Springerpunkt, dass viele Mitarbeiter die Pendeln nicht in die Stadt rein wollen.
01:01:30: Ich habe in der Innenstadt auch nicht viele Stellplätze, also zwinge ich die Mitarbeiter sozusagen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ins Büro zu fahren.
01:01:37: Von daher kommt das da wirklich ganz auf die Branche an und das Mietpreisegment, indem sich die Unternehmen wieder finden.
01:01:44: Was ist die Ratio bei euch gewesen, aus Düsseldorf raus noch nach Essen zu expandieren mit einem neuen Droh?
01:01:57: Nein das gab es nicht immer.
01:01:59: Das haben wir jetzt vor rund fünf Jahren glaube ich eröffnet.
01:02:04: Wir waren immer schon im Ruhrgebiet tätig aus düsseldorfer heraus allen voran im investment und natürlich in der industrie logistik also mal stark auch überregional aktiv Und das Rohgebiet war da auch immer ein starker Markt.
01:02:19: Hat mit der Historie von einem unserer Gesellschaft zu tun, der in Duisburg verwurzelt ist und deswegen da auch im Thema Berufermiedung schon mal wieder punktuell tätig war aber eigentlich nur im Großkonsegment was die Fairmeetungen betrifft weil es einfach unrealistisch ist wenn man den Markt nicht wirklich komplett aufbereitet kennt dass das Netzwerk zu den Eigentümern aufbaut Unternehmen komplett in der Qualität, wie wir es aus Düsseldorf herauskennen.
01:02:49: Zu bedienen.
01:02:49: dafür muss man dann schon einen Standort haben und auch Leute vor Ort die jeden Tag sich nur mit dem Markt beschäftigen.
01:02:57: Und deswegen war's eigentlich nahe, link zu sagen, wie können wir diesen Markt weiter erschließen?
01:03:02: Dann auch in der Gänze oder die Synergien weiterheben, zu sagen okay, wir wagen den Schritt und gehen nach Essen.
01:03:11: Stellvertretend fürs Ruhrgebiet!
01:03:13: Okay, ja verstanden.
01:03:15: Ja Mensch Jonas ich glaube wir haben jetzt über deinen Werdegang bei Antion gesprochen und wir haben über Digitalisierung die Rolle von KI.
01:03:24: welche Wege ihr da beschritten seid haben wir gesprochen.
01:03:26: Wir haben über den Düsseldorfer Gewerbemobilienmarkt gesprochen.
01:03:31: Was haben wir vergessen?
01:03:34: Du, ähm... Ich glaube wenn man noch länger einfach durch die Themen springen würden, dann wären wir bestimmt noch ein zwei Fälle oder Entwicklungen auftun, die vielleicht spannend werden.
01:03:49: Aber so ad hoc ein ganz konkreten Schwerpunkt kann ich dir da nicht nennen.
01:03:54: aber wie gesagt die Zeit ist ja sehr dynamisch und es kann sein dass dieses Gespräch heute in einem Jahr auch wieder ganz anders aussieht.
01:04:04: deswegen glaube ich sind eine Momentaufnahme die damit aber gut abgerundet ist.
01:04:11: Dann würd ich zum Abschluss gerne noch eine kurze Quick-Feierrunde, kurze Fragen und Antworten.
01:04:17: Homeoffice?
01:04:18: Was würdest du sagen ist vorbei oder das wird uns auf jeden Fall weiter begleiten?
01:04:23: Das würde uns weiter begleiten wenn auch vielleicht in angepasster Form.
01:04:29: Was ist das nervigste Tool in deinem Alltag?
01:04:31: Ähm...
01:04:35: Ich würd ja Die klassischen Office-Anwendung würde ich sagen.
01:04:41: Und sei es die Outlooksuche, also dass die Kentlauch auch geht da und funktioniert nicht so wie man sich das manchmal vorstellt.
01:04:49: Agenturbeauftragen oder selber bauen?
01:04:53: Erst Agentur beauftragen mit der Agentur bauen und dann wenn man's schafft das Knowhow ins Unternehmen zu ziehen, dann später selber bauen.
01:05:03: Welche Rolle spielt KI im Jahr?
01:05:09: Es wird nicht wegzudenken sein.
01:05:13: Ich glaube, es wird keine Rolle mehr spielen wie aktuell im Sinne der Medienwahrnehmung.
01:05:17: Das wird Alltag sein wahrscheinlich so wie Computer.
01:05:20: So deswegen wird's wahrscheinlich gar kein krasses Gesprächs-Thema mehr sein.
01:05:25: und abschließend welchen Emo Kaiser Podcasts kannst du mir ans Herz legen?
01:05:31: Da kann ich dir den Geschäftsführer und Gesellschafter unseres Frankfurter Paar, das Black Olive ans Herzling, den Oliver schön.
01:05:41: Er sagte ja eben eingangs dass das Black Olives im Bereich der Digitalisierung im Commercialbereich sehr stark unterwegs ist.
01:05:47: deswegen wäre das glaube ich auch ein spannendes Gespräch könnte mir aber auch vorstellen dass man spannend ist genau jetzt mal mit jemandem aus dem Konzern zu sprechen.
01:05:59: Da hab ich nur nicht den richtigen Ansprechpartner, aber vielleicht hältst du da auch mal nach Ausschau, ob du jemanden von den großen internationalen Marklau-Häusern mal in den Podcast bewegen kannst?
01:06:08: Das wird mich persönlich sehr interessieren wie da gerade so der Blick auf die Dinge ist.
01:06:13: Da sprichst du jetzt über JLL, Savage, CVRE...
01:06:18: Genau!
01:06:19: Zum Beispiel.
01:06:20: Ja?
01:06:20: Okay ja spannend alles beide Richtungen sind spannend sowohl die Konzerne als auch Black Olive.
01:06:27: Wird auch schon viel von gehört.
01:06:29: Würde ich mich auch mal, würde ich mich drüber freuen da auch mal über den Frankfurter und dann auch den Digitalisierungsfahrt vom Lecker-Olef zu sprechen.
01:06:38: ja?
01:06:39: Alles klar!
01:06:40: Dann herzlichen Dank an dich, herzten dank an euch liebe Hörer und ich freue mich auf den nächsten Gast der dann auch in zwei Wochen wieder Einblicke geben wird.
01:06:52: in Digitalisierung.
01:06:56: Ja, sein Immobilienmarkt.
01:07:00: Dann schaltet ein, macht's gut!
01:07:03: Tschüss!
01:07:04: Danke Robert, tschüss!
01:07:05: Im nächsten Podcast gibt es wieder in zwei Wochen, Dienstag, sechs Uhr und wenn euch der Podcast gefallen hat lasst gerne eine Bewertung da, Spotify, Apple-Podcast würde mir sehr weiterhelfen.
01:07:18: und bis zum nächsten Mal,
01:07:19: machts gut!
01:07:22: Neue Folgen von EmoKaiser, dem Podcast für erfolgreiche Immobilienmarktler.
01:07:27: Hör dir immer alle zwei Wochen Dienstags!
01:07:31: Um keine Folge zu verpassen.
01:07:33: folgt im Podcast
01:07:34: und
01:07:34: aktiviert die Glocke.
Neuer Kommentar